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Kneippanlage Glashütten


Glashütten hat erstmals eine Kneippanlage

Pfarrer Sebastian Kneipp, Namensgeber der nach ihm benannten Kneipp-Medizin und der Wasserkur mit Wassertreten, hätte seine helle Freude beim Anblick der neuen Kneippanlage im Kreislehrgarten in Glashütten gehabt. Bei der Einweihung der von der Gemeinde geschaffenen Anlage machte denn auch gleich die anwesende Politik-Prominenz mit Landrat Florian Wiedemann an der Spitze und Bürgermeister Sven Ruhl, unterstützt von Klaus Richter, Chef der gleichnamigen Garten- und Landschaftsbaufirma, dem Vater der speziellen Kaltwassertherapie, quasi ihre Aufwartung in Form des Betretens der neuen ­Wassertretanlage. Dank der Bezuschussung durch die Regierung von Oberfranken mit einem Förderbetrag von 18.000 Euro klappte es letztlich.

Darüber zeigte sich Bürgermeister Sven Ruhl dankbar, so dass die Umsetzung unter Federführung von Architekt Berthold Hofmann (Thurnau) in Angriff genommen werden konnte. Als vorbildlich bezeichnete Ruhl dabei den geschaffenen behindertengerechten Zugang. Der Bürgermeister konnte neben Landrat Florian Wiedemann auch Ehrenbürger und Alt-Bürgermeister Werner Kaniewski sowie Nachbar-Bürgermeister Karl Lappe begrüßen.

Das Ergebnis der Arbeiten, ausgeführt durch die einheimischen Firmen Garten- und Landschaftsbau Richter unter Federführung von Chef Klaus ­Richter und Sohn Sebastian sowie der Metallbaufirma von Lars Hammer aus Glashütten, kann sich sehen lassen. Insgesamt knapp über 30.000 Euro kostete die bauliche Umsetzung, bei der sich beide Firmen finanziell sehr entgegenkommend zeigten, so Ruhl.

„Die Kneippanlage sucht ihresgleichen‟, so der Bürgermeister weiter. Landrat Florian Wiedemann wollte bei all den positiven Meldungen des Bürgermeisters nicht zurück­stecken und bezeichnete sowohl den fertiggestellten Dorfplatz, der Dank finanzieller Mittel aus dem Regionalbudget möglich war, als auch die Kneippanlage
als deutliche Aufwertung für die Gemeinde.         Text: Dieter Jenß


 

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